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Link-ID: 1149 - Linkdetails - Kategorie: sonstige-uhren-und-schmuck


screenshot Schmuck, Ringe
http://www.schmuck-ringe-ratgeber.de


Mit der Verbreitung des Christentums verschwand der Brauch, den Toten Schmuck in die GrÄber zu legen, deshalb gab es zu dieser Zeit verhÄltnismÄssig wenig Schmuck. Erst die Gotik entdeckte den Schmuck wieder neu und im 15. Jahrhundert steigerte sich dieser speziell bei den französischen und burgundischen Adeligen zum Luxusartikel. Im 16. Jahrhundert wurde als Schmuck von MÄnnern Halsuhren als AnhÄnger gern getragen. Im 18. Jahrhundert gewannen Perlen, Edelsteine, sowie Abwandlungen im Barock zunehmend an Bedeutung und wurden in einer Art von Stilleben zu Blumen, Federn und Schleifen verarbeitet. Ende des 18. Jahrhunderts kehrte man wieder zu den einfachen Schmuckformen der klassischen Antike zurück, dies beeinflusste auch die Gestaltung des Eisenschmucks für die nÄchsten Jahrzehnte in Deutschland sehr. Im 19. Jahrhundert gab man sich weniger Mühe mit der Herstellung und Gestaltung von Schmuck. Die Resultate waren eher unbefriedigend. Erst seit ca. 1900 suchte man speziell in Deutschland und in Frankreich nach neuen Schmuckformen in zwar in naturalistischer und konstruktiver Weise.

Angemeldet seit: 23.12.2007 05:12:50

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